Hinweis zum Nachteilsausgleich
Diese Hinweise dienen der Unterstützung bei der Gestaltung eines Dokumentes, das individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Für eine rechtswirksame Umsetzung empfiehlt es sich, eine fachkundige Beratung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle rechtlichen Vorgaben erfüllt werden.
Dieses Beispiel dient nur zur Veranschaulichung und sollte individuell angepasst werden, da die Formulierung variieren kann.
Nachteilsausgleichsvereinbarung – Muster
Schüler/in:
Name: [Vor- und Nachname]
Geburtsdatum: [TT.MM.JJJJ]
Klasse: [Klassenstufe/Angabe]
Erziehungsberechtigte/r:
Name: [Vor- und Nachname]
Kontakt: [Telefon, E-Mail]
Adresse: [Straße, PLZ, Ort]
Beschreibung des Nachteils:
Hier wird eine kurze Beschreibung des bestehenden Nachteils oder der Beeinträchtigung eingefügt, z. B.: „Der Schüler leidet an einer Legasthenie, die das Lesen und Schreiben erschwert.“
Vereinbarte Nachteilsausgleichsmaßnahmen:
- Längere Bearbeitungszeiten bei Klausuren und Prüfungen
- Verwendung von Lernmaterialien in leichter Sprache
- Zuweisung eines Lernbegleiters während der Unterrichtszeit
- Einsatz spezieller Hilfsmittel (z. B. Sprachausgabe-Software)
Gültigkeitszeitraum:
Diese Vereinbarung gilt ab [Startdatum] und ist befristet bis [Enddatum], mit der Möglichkeit der Verlängerung oder Anpassung bei Bedarf.
Die Erziehungsberechtigten bestätigen, dass die Maßnahmen im besten Interesse des Schülers sind und die Umsetzung gemeinsam abgestimmt wurde.
Ausgestellt in [Ort], am [Datum]
Unterschrift Erziehungsberechtigte/r
Unterschrift Schule/Vertreter
Unterschrift Schüler/in (falls erforderlich)
